Versprochen ist versprochen. Ab sofort gibt es hier auch ein paar private Einblicke in unser Familienleben.
Denn wenn ich ehrlich bin, ist das Heranwachsen als Familie auch eine Reise.

Und vielleicht sogar eine der wichtigsten.

Dieses Jahr ist es bei uns soweit: Mein großes Mädchen kommt zur Schule.

Ein riesiger Schritt. Für sie. Und auch für uns.

Und genau deshalb habe ich mir Gedanken gemacht:
Was kommt eigentlich wirklich in eine Schultüte?

Schultüte Dschungel Chamäleon aus Stoff

1. Die Schultüte selbst – nachhaltig gedacht

Ich wollte keine Schultüte, die nach einem Tag irgendwo in der Ecke landet.

Also haben wir uns überlegt: Sie bekommt danach ein zweites Leben.

Ich habe einen Stoffüberzug für einen Papprohling genäht (der später weitergegeben werden kann) und werde daraus nach der Einschulung ein Seitenschläferkissen machen.

Zusätzlich hängt eine selbst gebastelte Buchstabenkette daran, die später als Anhänger für den Ranzen dient.

Für mich ist das der schönste Teil: Etwas bleibt.

2. Ätherische Öle für kleine Alltagshelfer

Ein Wunsch kam tatsächlich direkt vom Kind selbst. Die Kids Collection von doTERRA.

Ich finde die Idee dahinter sehr schön, denn:

  • sie kann sie bei sich tragen
  • sie kann sie bewusst einsetzen
  • sie lernt, auf sich selbst zu hören

Zum Beispiel:

  • wenn der Bauch drückt
  • wenn die Konzentration fehlt
  • wenn Emotionen hochkommen

Für mich ist das weniger „Produkt“, sondern eher ein Werkzeug.

doterra Kids COllection für die Schultüte

3. Erlebnisse statt Dinge

Ich bin kein Freund von überfüllten Schultüten. Dieses ganze „noch mehr, noch mehr, noch mehr“… fühlt sich für mich nicht richtig an. Deshalb haben wir uns entschieden: Erlebnisse zu schenken.

In unserem Fall eine Ferienfreizeit auf einem Reiterhof in den ersten Ferien.

Und ich weiß jetzt schon: Das wird mehr in Erinnerung bleiben als jedes Spielzeug.

Alternativen könnten sein:

  • kleine Reisen
  • Ausflüge
  • Jahreskarten (Zoo, Museum)

Mehr Ideen für sogenannte Mikro Abenteuer bekommst du in meinem Blogbeitrag Mikroabenteuer.

4. Traumreisen für kleine Köpfe

Zur Einschulungszeit sind unsere Traumreisen-Sets besonders beliebt.

Und ich verstehe warum. Denn Schule bedeutet:

  • neue Eindrücke
  • viele Reize
  • viel im Kopf

Und genau hier helfen kleine Auszeiten.

Unsere „Weltreise“ ist für Schulkinder besonders schön, weil sie spielerisch die Welt entdecken können – ganz ohne Druck.

Wenn du dein Kind auch innerlich begleiten möchtest, schau dir unsere GedankenSafaris gern an.

Meine Kunterbunte Weltreise Traumreisen für Kinder

5. Bewegung & Ausgleich im Alltag

Gerade am Anfang ist Schule viel: Sitzen. Zuhören. Funktionieren.

Deshalb finde ich kleine Ausgleichsmöglichkeiten wichtig.

Bei uns ziehen ein:

Damit Kinder lernen: Ich darf auf meinen Körper hören.

6. Bücher, die mehr mitgeben als nur Geschichten

Ein Buch gehört für mich in jede Schultüte.

Aber nicht irgendeins. Sondern eines, das begleitet.

Wir haben uns für Geschichten von Leo Lionni entschieden.

Zum Beispiel:

Gerade letzteres passt für mich perfekt zur Einschulung. Denn:

  • Kinder finden sich neu.
  • Sie lernen sich selbst kennen.

Und genau das greift diese Geschichte auf.

Auch mein eigenes Buch Meine Weltreise Daheim darf nicht fehlen – weil es Kindern zeigt, wie bunt unsere Welt ist.

Seine eigene Farbe von Leo Leonni

7. Kuscheltier – ja oder nein?

Ich sage es, wie es ist: Ich bin kein großer Fan von Kuscheltieren.

Auf die Schultüte oben drauf muss aber eins, finde ich und bei uns soll es ein Begleiter auf Schritt und Tritt sein, ein kleiner Freund, der den Einstieg in die Schule etwas erleichtert und unserer mutigen kleinen Dame stets den Rücken stärkt und sie daran erinnert welch wundervolles Mädchen sie ist.

Bei uns wird es ein gehäkeltes Chamäleon (passend zum Ranzen, zur Schuktüte und zum Buch).

Das Chamäleon ist übrigens ein Symbol für:

  • Anpassung
  • Wandel
  • Stärke

Und alles braucht sie sicher in der Schule, aber eben auch manchmal eine andere Farbe als das Drumherum.

8. Der Zauber darf bleiben

Auch wenn Schule beginnt, darf der Zauber der Kindheit bleiben. Bei uns sind Elfen, Feen und kleine Botschaften von ihnen Teil des Alltags.

Zur Einschulung zieht eine Schulelfe ein.

Eine Begleiterin für:

  • schwierige Tage
  • kleine Sorgen
  • große Gefühle

Ein stiller Trost, wenn wir als Eltern nicht immer alles auffangen können.

9. Kleine Spiele mit großem Wert

Ich liebe einfache Dinge. Kennt ihr den *moses Verlag? Ich bin großer Fan davon.

Spiele, die:

  • ohne Bildschirm funktionieren
  • Kreativität fördern
  • Geduld trainieren

Zum Beispiel:

Für unsere Waldorfschule dürfen auch rein:

Wurffangspiel aus Holz

10. Snacks – ja, auch Zucker 😉

Eine Zuckertüte würde nicht Zuckertüte heißen, wenn kein Zucker drin ist 😉

Eine Schultüte ohne Süßigkeiten? Seien wir ehrlich… das funktioniert nicht. Und das ist auch okay. Aber:

Bewusst ausgewählt

Neben Süßem gibt es bei uns auch:

  • kleine gesunde Snacks
  • Pausenideen für den Alltag

Was ich wirklich mitgeben möchte

Am Ende geht es für mich nicht darum, was in der Schultüte ist. Sondern was mein Kind fühlt.

  • Sicherheit.
  • Freude.
  • Vertrauen.

Und das Wissen: „Ich schaffe das.“

*Die Sternchen-Links sind Affiliate Links, das heißt, an den Kosten für euch ändert sich nichts aber ggf. verdiene ich ein paar Cents, wenn ihr das Produkt über den Link anklickt und bestellt.

Ebenfalls enthält der Artikel die Kids Collection mit Ätherischen Ölen. Zu den besagten Angeboten kommt ihr in meinem La Viajane doTERRA-Shop, wenn ihr allerdings wissen wollt, wie ihr noch sparen könnt und weitere Tipps und Hilfe braucht, so schreibt mich gerne an: juliane@viajane.de