Der November war intensiv. Dicht. Voll. Und als das letzte Projekt abgeschlossen war, hat mein Körper das getan, was ich – ganz ehrlich – unbewusst längst angekündigt hatte: Er hat mich ausgebremst.
Ich hatte immer wieder gesagt: „Vermutlich werde ich danach erst einmal krank.“
Manifestation funktioniert eben auch rückwärts.

Und so lag ich letzte Woche flach. Nichts Dramatisches, aber spürbar genug, um mich an meine eigene Dezember-Intention zu erinnern. Denn dieser Monat steht für mich klar unter den Zeichen von:

  • De-AccelerateEntschleunigen
  • De-LoadEntlasten
  • De-ClutterEntwirren
  • De-StressEntstressen
  • De-ToxEntgiften
  • De-AlignNeu ausrichten

Diese Worte wollte ich wie ein Navigationssystem im letzten Monat des Jahres nutzen. Kein Druck, keine To-do-Liste. Eher eine innere Architektur. Wäre für die sonst so stressige und überhaupt gar nicht besinnliche Weihnachtszeit ja mal eine Abwechslung.

Ein Reset, der zur richtigen Zeit kam

Ich werde selten krank. Und wenn, dann vertraue ich meinem Körper. Ich gebe ihm Zeit, statt ihn mit Medikamenten zuzudecken, deren Wirkung ich nicht einschätzen kann.
So war auch diesmal klar: Ich unterstütze mein System, aber ich zwinge es nicht.

Mein 3-Tage-Selbstheilungsprogramm

Im energetischen Rahmen von De-Regeneration.

  • Grippebombe (eine Kapsel aus je 2 Tropfen Weihrauch, Lemon, Oregano, On Guard, Teebaumöl)
  • Ingwer-Shots
  • Kurkuma/Ingwer-Tee
  • Frische Orangen
  • Holunderbeerensaft
  • Zink + Vitamin C als Tabletten
  • Brust, Hals und Rücken mit Air eingerieben
  • Ohren äußerlich mit Lavendel & Teebaumöl
  • Ruhe. Schlaf. Rückzug.

Nach 24 Stunden waren die Schmerzen weg.
Nach 3 Tagen waren auch die meisten Symptome fast ganz weg.
Am vierten Tag, ist nur noch ein trockener Husten übrig – und mein System fuhr spürbar hoch.
Jetzt, genau eine Woche später, ist nichts mehr von der Erkältung übrig.
Ganz ohne Antibiotika.
Ganz ohne „Funktionieren müssen“.
Im Zeichen von SelfcareSelbstfürsorge.


Dezember trägt eine besondere Energie – und sie baut sich weiter auf

Diese DE-Worte (passend zum DE-zember) sind für mich mehr als Begriffe. Sie sind eine Haltung:

  • De-Centerzu mir zurückkehren
  • De-Rootsmich erden
  • De-TrustVertrauen statt Druck

Und genau hier öffnet sich eine weitere Tür: die Rauhnächte.

Wie die Rauhnächte sich in diesen Prozess einfügen

Ab dem 25. Dezember beginnt eine Phase, die traditionell für Reflexion, Innenschau, energetische Reinigung und Neuausrichtung steht.
Für mich passt das perfekt in diesen Dezember, weil es die natürliche Fortsetzung der DE-Begriffe ist:

  • Die Rauhnächte entschleunigen (De-Accelerate).
  • Sie entlasten Altes (De-Load).
  • Sie entwirren Gedanken und Energien (De-Clutter).
  • Sie entgiften emotional & mental (De-Tox).
  • Und sie richten uns neu aus (De-Align).

Sie sind wie ein bewusstes Innehalten zwischen dem, was war, und dem, was kommen will.

Ich habe über die Rauhnächte bereits einen ausführlichen Beitrag geschrieben – und genau dort findest du tiefergehende Rituale, Bedeutungen und Impulse, die diese Zeit so besonders machen.


Der Ingwer-Shot – mein täglicher Energie-Reset

Zutaten:

  • 5–7 cm Ingwer
  • ½ Zitrone
  • 1 TL Kurkuma
  • Prise Pfeffer
  • 1 TL Honig
  • 100 ml Wasser oder Orangensaft

Mixen, abseihen, frisch trinken. Wirkt klar, direkt und zuverlässig.


Mein Fazit zum Dezember

Dieser kurze Stopp war kein Rückschlag. Es war ein Reset, der präzise in meine Monatsenergie passt.
Der Dezember soll leicht werden. Klar. Geordnet. Warm.

Er steht für:

  • De-Ci-Sion = Entscheidung – Es liegt an mir wie mein Befinden ist. Hierzu eine kleine Anekdote, die vielleicht auch Dir weiterhilft, denn ich weiß, dass es gerade im Dezember bei Vielen ne Schneeballschlacht im Kopf gibt.

Die Schneekugel – ein Dezembermoment in Miniatur

Die Schneekugel ist für mich ein stilles Sinnbild dieses Monats. Außen wirkt alles ruhig, fast erstarrt. Dann ein kurzes Schütteln – zack – Chaos. Alles wirbelt durcheinander, nichts ist mehr an seinem Platz. Und genau so fühlt sich der Dezember oft an. Ein kleiner Impuls von außen reicht, und die Gedanken, Gefühle und To-do-Listen tanzen wild durch den Kopf.

Das Spannende: Man muss nichts reparieren, nichts ordnen, nichts kontrollieren. Man stellt die Kugel einfach ab. Wartet. Und schaut zu. Der Schnee sinkt von allein. Langsam. Sanft. Jedes Teilchen findet seinen Platz zurück.

Vielleicht ist das die Einladung dieses Monats: nicht noch mehr schütteln, sondern innehalten. Dem inneren Schneegestöber Zeit geben, sich zu legen. Denn Klarheit entsteht nicht durch Aktion, sondern durch Ruhe. Und manchmal reicht genau das – still dastehen und zuschauen, wie sich das eigene Innenleben wieder sortiert.

DEFROSTED – ein Song passend zur Dezemberstimmung und meine persönliche Abrechnung mit 2025

In meiner Krank- und „ich muss etwas ändern“-Energie, habe ich einen Song geschrieben, den ich gern schon einmal ankündigen möchte. Er passt perfekt zu HALT und ich liebe ihn schon jetzt. Ab nächster Woche läuft er auf Spotify und Co. Seid jetzt gespannt auf DEfrosted!