Endlich… endlich, endlich ist es soweit und ich bin nun endlich so überzeugt davon, dass es funktioniert, dass ich meine Geschichte mit dir lieber Leser, liebe Leserin teilen möchte. Dieser Beitrag wird ein Beitrag werden. Also dieser Text wird ein Beitrag mit Mehrwert für dich und du, der/die es brauchen kann, wird es finden, sodass es dir hilft, dein Leben in die Hand zu nehmen und deine Zukunft selber zu gestalten. Somit ist das mein Beitrag für dich!
Thema Vertrauen: Beispiele aus meiner Vergangenheit
Ich war früher ganz anders. Alles, die Zukunft betreffend, hat mir Sorgen bereitet. In ein großes Loch bin ich direkt nach dem Studium gefallen, als ich plötzlich vor (oder hinter) vollendeten Tatsachen stand und nicht wusste wohin mit mir und meiner Kunst. Studium beendet und gar nicht mal schlecht abgeschlossen, die Welt lag mir zu Füßen… aber irgendwie wollte die Welt nichts von mir wissen. Zu diesem Zeitpunkt machte ich die ersten Erfahrungen im Bewerbungs-Dschungel – auf die harte Tour. Alles was ich anfasste schien wie Sand in meinen Händen zu zerbröseln. Jetzt im Nachhinein kenne ich meine Fehler. Ich hatte Null Vertrauen in mich und meinen Weg und zerbrach mir über jedes Jobangebot, über jedes Bewerbungsgespräch und generell über meinen weiteren Lebensweg dermaßen den Kopf, dass ich es mir ja schon vorher selber verspielte.
Ich fand bisher nie den richtigen Platz im Berufsleben
Irgendwie kam ich dann doch im Berufsleben an. Ich rutschte von Job zu Job und machte immer das beste draus. Mit meiner Berufung hatte das alles nicht viel zu tun, wirklich glücklich mit dem, womit ich neben dem Schlafen den größten Teil meiner Zeit verbrachte (oder verbringen musste), war ich auch nicht. Ich glaube aber, dass mich jeder Job geformt hat und mir gewisse Skills, die ich nun heute gerne wie aus einer Art Baukasten nutze, gebracht hat.
Mit der Geburt meines ersten Kindes, änderte sich alles
Mit der Geburt meiner Tochter im Jahr 2015 fing alles an. Plötzlich machten sich Stimmen in meinem Kopf breit. „Ich will das nicht mehr“, „Ich kann so nicht mehr“, „Ich will aber in die andere Richtung…“. Ich schicke ein riesiges Danke an mein Ich der Vergangenheit, dass ich das damals ernst nahm und mich damit beschäftigt habe. Ich las Bücher, habe Seminare und Workshops besucht und stieg mehr und mehr hinter das große Geheimnis. Ich beherrschte es nicht, aber ich verstand es.
„Alles was mir im Leben passiert, resultiert aus mir selbst.“
Ich
Mein Sprung aus dem System
Ich wurde entspannter, ich fragte mich nicht mehr, wie es so nur weitergehen soll. Anstelle dessen spürte ich rein, fühlte und agierte. Ungeplante verlängerung der Elternzeit ohne Elterngeld? Es ging irgendwie und Möglichkeiten fanden sich. Nach 3 Jahren Elternzeit kein Zurück ins Arbeitnehmer Leben? Ok dann Selbständigkeit. Die Pandemie zerstört all meine Unternehmerischen Träume? ok, dann träumen wir neu. Wie komme ich zu Geld? Da finden sich Lösungen. Fakt ist, ich vertraute und machte und brauchte nicht mehr bangen. Es war angenehm so zu leben und ich genieße diese Art und Weise auch sehr. Seit 10 Jahren fahre ich sehr gut so durchs Leben und ich denke, es wird auch weiterhin gut werden. Zugegeben, manchmal überkommt es mich aber ich finde schnell zurück in die Ruhe und ins Vertrauen.
Welche Gefühle sind meine?
Das Ganze ist natürlich sehr individuell und manchmal denke ich mir auch im Nachhinein „Wie kannst du da nur so entspannt geblieben sein?“ Ich habe gelernt, dass es nichts hilft. Würde ich schreien, weinen, wütend, ängstlich oder was auch immer sein, würde es mich defacto keinen Zentimeter weiterbringen. Ich weiß es ist wichtig diese Emotionen zu fühlen, wenn sie aufploppen, aber mittlerweile kann ich ganz gut unterscheiden, wann sie mir nur künstlich aufgedrängt werden, und wann sie echt sind. Alleine mit einem besonnenen Lebensweg im Sinn, ruhig, ausgeglichen und voller Dankbarkeit für das was ist, sowie voller Freude für das was kommt, ist man denke ich schon recht gut ausgestattet und kann sich glücklich schätzen. Den Zauber bringt dann noch die Manifestation ins Spiel.
Thema Manifestieren: Beispiele aus meiner Vergangenheit
Die Idee des Manifestierens ist nicht, dass man sich etwas nur ganz doll wünschen muss… Man muss verstehen, dass Manifestation immer und zu jeder Zeit passiert, bei jedem Gedanken, bei jeder Handlung, bei jedem Hinterfragen, bei jedem Anflug von Angst, Sorge und zu jeder Sekunde. Auch jeder Gehirnfurz wird zur Manifestation. Deshalb hängt das vorangegangene auch so mit diesem zusammen. Wenn ich immer Zweifel hatte, ob ich denn wohl einen geeigneten Job finden werde – dann kann das nichts werden, dann manifestiere ich mir unbewusst einen nicht geeigneten Job. Nun passiert das Leben und nicht immer kann ich meine Gedanken beisammen halten, damit ich auch ja richtig manifestiere. Stimmt, aber ich kann mit einer positiven Einstellung schon recht viel bewegen. Und die habe ich mir über die Jahre regelrecht antrainiert – resultierend aus guten Erfahrungen.
meine Reflektion -> Reaktion des Universums
Ich möchte kurz von einem Erlebnis erzählen, welches mir ganz klar gezeigt hat, „Chapeau Universum, dich gibt es und das mit dem Manifestieren funktioniert echt“. Ich bin so dankbar für das Erleben dieses Moments und diese Erkenntnis. Es gab eine Zeit in der ich sehr unzufrieden war. Ich reflektierte warum es so ist und kam auf folgende drei Punkte:
1. Ich brauche mehr Zeit für mich und bekomme das im engen Familienalltag einfach nicht hin.
2. Ich dachte sehr viel an mein halbes Jahr in Mexiko zurück (damals als ich noch jung war) und machte mir bewusst wieviel mir das gebracht hat und überlegte, wie ich zumindest auch nur eine Woche wieder in diesen Genuss, ein eigenständiger Mensch mit eigenen Bedürfnissen zu sein, kommen kann.
3. Ich wünschte mir echte Erlebnisse und Futter für mein ausgehungertes Sein, mir war langweilig (obwohl ich nur unter Strom war) und ich war müde vom Leben. Kurz nachdem ich all das ausgesprochen habe, wurde ich für eine Woche nach Mexiko geschickt. Das war für mich echte Magie und es machte mich sprachlos und unendlich dankbar.
Von Erlebnissen dieser Art, hatte ich mehrere… kleine und große… und das ist für mich Beweis genug: es geht.
Wie kommt das nun zusammen, für eine bessere Zukunft?
Ich glaube beide Themen gehören einfach zusammen. Das eine geht nicht ohne das andere. Zunächst musst du erst einmal verstehen, dass du jederzeit Manifestierst, jede Sekunde deines Lebens. Allein schon die eigene Einstellung ist eine Manifestation. Wenn meine Einstellung nun generell auf Vertrauen ausgerichtet ist: „ich bin im Vertrauen – danke dass sich alles gut für mich entwickelt!“, dann hole ich genau das auch in mein Leben. Am besten hole ich das nun alles in ein Boot, durch regelmäßige Rituale bzw. Abläufe, die sich jeder ins Leben selbst integrieren kann.
Ein Schritt zu einer besseren Gemeinschaft
Versteh mich nicht falsch, ich bin auch nicht der Oberguru, der die Weisheit mit Löffeln gefressen hat. Viele Dinge sehe, verstehe und lerne ich auch erst. Jedoch, wie eingangs behauptet, fühle ich mich jetzt in diesem Moment berufen danach, meine bisherigen Erkenntnisse zu teilen. Wie schön wäre es denn, wenn jeder sein vollstes Potential leben könnte. Keine Opferrollen mehr, nur noch wachsende Menschen. Wie cool wäre unsere Welt denn dann? Deshalb, packen wir es gemeinsam an und wachsen zusammen. Ich teile meine Erfahrungen gern und hoffe dass diese für andere Ansporn sind selber zu wachsen. Wenn das jeder weitergeben würde, würden wir schon ein Stück weit voran kommen. Ich glaube mit dieser globalen Veränderung, würde sich auch das Leben jedes Einzelnen ändern, einfach weil sich die Energie um jeden einzelnen verändert, was meinst du?
10 Tipps für dein gesundes und wertvolles Leben
- Eine positive Umgebung
- Dankbarkeit
- Vertraue in dich selbst
- Reflektiere jede Situation
- Sei dir bewusst
- Im Innen wie im Außen
- Lerne außerhalb deines Komforts
- Schule deine Intuition
- Achte auf deine Gedanken
- Klare Ziel- bzw. Wunschvorstellungen
Eine positive Umgebung
Schaffe dir eine positive Umgebung, meide Orte und Menschen wo Negativität herrscht. Lebe die Fülle und all deine Möglichkeiten. Das fängt bei der Auswahl deiner Freizeitaktivitäten an und hört bei verpflichtenden Aktivitäten (Schule, Arbeit, Pflege von Angehörigen) auf. Auch wenn es nicht möglich ist, allem sofort aus dem Weg zu gehen, so sind kleine Fortschritte schon ein Weg zur Besserung. Eine positive Umgebung hilft dir dabei, deine Gedanken ebenso in eine positivere Richtung zu lenken. Handlungen, die das ebenso verstärken sind: ein Waldspaziergang, alles Wohltuende, wie Massage, Sauna, etc…, positive und lebensbejahende Filme und Serien, sowie Theater, Konzerte etc., Musik, Tanzen, Singen. Sicher fallen dir noch viele weitere Aktivitäten ein, die dir gut tun und dich positiv stimmen. Für mich ist Musik ein großer Gamechanger und gern versuche ich all meine Sinne wohlgesonnen zu aktivieren, um diese Positivität einzuladen.
Dankbarkeit
Lebe deine Dankbarkeit, denn es ist neben der Liebe die stärkste Schwingung. Bestenfalls führst du ein Dankbarkeitstagebuch: Schreibe jeden Abend alles auf, wofür du an diesem Tag dankbar sein möchtest. Du wirst erstaunt sein, wie viel dir einfällt. Natürlich ist es auch wichtig und schön, diesen Impuls der Dankbarkeit sofort auszusenden.
Vertraue in dich selbst
Ja wenn man nicht in sich selbst vertraut… wem dann? Über die Jahre habe ich mir folgenden Glaubenssatz kreiert: „Ich bin die wichtigste Person in meinem Leben, ich bin ein göttliches Wesen und voller Licht und ich bin auf dieser Erde, weil ich eine Mission habe und diese Mission werde ich meistern.“ Ich bin fest davon überzeugt, dass wir alle hier sind, weil wir eine Mission haben. Leider haben manche Menschen nur ihre eigene Verbindung und den Glauben an sich selbst verloren und sind Seelen, die nur so dahindümpeln. Wie gesagt, wenn jeder auf die Beine kommen würde und sich selbst auf seinem Weg vertrauen würde… Wow stellt euch mal vor, was das auslösen würde…
Reflektiere jede Situation
Wenn du auf deinem Weg bist, den Fokus klar auf dein Ziel gerichtet… wird dir jede Situation (egal ob du sie zunächst als gut oder schlecht bewertest), dienlich sein. Ich erkenne das selbst auch nur rückblickend, aber mit dem Wissen, dass es so ist, habe ich ein ganz anderes Bewusstsein und versuche mir auch schon vorher jede Situation, die sich ergibt anzuschauen und zu reflektieren. Eine Bewertung nach gut oder schlecht lasse ich dabei vollkommen außer Acht.
Sei dir bewusst
Das ist einer der kraftvollsten Schritte auf deinem Weg: Bewusstsein. Erkenne, dass jede deiner Handlungen, Gedanken und Gefühle eine Botschaft an das Leben ist – und das Leben reagiert darauf. Wenn du dir deiner selbst wirklich bewusst bist, kannst du klar entscheiden, welche Energie du in die Welt sendest. Beobachte dich, ohne zu verurteilen, und erkenne, wer du bist – nicht nur in deinen Erfolgen, sondern auch in deinen leisen Momenten. Hier beginnt wahre Selbstführung.
Im Innen wie im Außen
Dein inneres Erleben und dein äußeres Handeln sind untrennbar miteinander verbunden. Was du im Inneren kultivierst – Gedanken, Gefühle, Überzeugungen – wird im Außen sichtbar. Pflege beides in Harmonie: Deinen inneren Frieden und die Art, wie du in der Welt handelst. So entsteht ein stimmiges, kraftvolles Ganzes.
Lerne Außerhalb deines Komforts
Wachstum beginnt dort, wo Vertrautes endet. Jeder Schritt aus deiner Komfortzone schenkt dir neue Perspektiven, Fähigkeiten und Erfahrungen. Du musst nicht alles auf einmal verändern – doch der Mut, Neues zu wagen, öffnet dir Türen, die im Gewohnten verschlossen bleiben.
Schule deine Intuition
Deine Intuition ist wie ein innerer Kompass, der dich leise, aber sicher führt. Je mehr du auf sie hörst, desto klarer wird sie. Nimm dir Zeit, in dich hineinzuspüren, kleine Signale wahrzunehmen und ihnen zu vertrauen – auch wenn der Verstand manchmal zögert.
Achte auf deine Gedanken
Jeder Gedanke ist wie ein Samenkorn, das im Feld deiner Realität keimt. Beobachte bewusst, was du denkst, und lenke deinen Fokus auf das, was dich stärkt. Negative Gedanken dürfen kommen – doch du entscheidest, ob du ihnen Raum zum Wachsen gibst.
Klare Ziel- bzw. Wunschvorstellungen
Manifestieren braucht eine klare Richtung. Sei präzise in dem, was du dir wünschst, und formuliere es so, als wäre es bereits Teil deines Lebens. Deine Klarheit ist der Bauplan, nach dem das Leben beginnt, Möglichkeiten für dich zu gestalten.
Der zweite Schlüssel: Tun
Die innere Ausrichtung ist der erste und unverzichtbare Schritt – ohne sie laufen unsere Handlungen oft ins Leere. Doch beim Manifestieren braucht es mehr als nur klare Gedanken, Dankbarkeit und Vertrauen: Es braucht Bewegung. Erst wenn du inspiriert ins Handeln kommst, verwebst du deine innere Haltung mit der äußeren Welt. Das bedeutet nicht, in blinden Aktionismus zu verfallen. Es geht darum, Impulse wahrzunehmen, Gelegenheiten zu erkennen und ihnen zu folgen.
Drei Grundprinzipien helfen dir dabei:
- Handle inspiriert – folge Impulsen, auch wenn nicht alles perfekt vorbereitet ist.
- Übe Geduld – vertraue dem Rhythmus, in dem sich Dinge entfalten.
- Lass los – erwarte nicht, dass alles exakt so eintritt, wie du es dir ausmalst.
Tun heißt auch, die Balance zu halten: bewusst säen, sorgsam pflegen – und dann dem Leben Raum geben, den Rest zu vollenden.
Mini Manifestations Manifest
Soviel Feste in meiner Überschrift. Aber genau das solltest du dir auch zu Herzen nehmen. Feiere dich! Feier das Leben! Schreibe dir folgende Sätze am besten auf oder gestalte ein tolles Bild und positioniere den Zettel, das Gemälde oder wie auch immer deine Darstellung aussieht in einen präsenten Bereich deines Lebensraums. Auf den Schreibtisch, an den Spiegel, vor das Bett… Bestenfalls liest du dir diese kleinen Affirmationen jeden Tag sogar mehrfach durch, bis sie in Leib und Blut übergehen:
Manifestations-Mini-Manifest
- Ich wähle bewusst, was ich denke, fühle und tue.
- Ich vertraue darauf, dass das Leben für mich arbeitet.
- Meine innere Klarheit ist der Bauplan für meine äußere Realität.
- Ich handle, wenn mein Herz „Ja“ sagt – und ich lasse los, wenn es Zeit ist.
- Alles, was zu mir gehört, findet seinen Weg – zur richtigen Zeit, am richtigen Ort.
- Ich bin bereit zu empfangen, was größer ist als meine Vorstellungskraft.
Fazit – Dein Weg beginnt jetzt
Manifestieren und Vertrauen sind keine getrennten Disziplinen – sie sind wie zwei Seiten derselben Medaille. Die innere Ausrichtung gibt dir die Klarheit und Kraft, der zweite Schlüssel – das Tun – bringt deine Vision in Bewegung.
Ich habe über Jahre erlebt, dass dieser Weg funktioniert, nicht weil immer alles perfekt lief, sondern weil ich bereit war, hinzufallen, zu lernen und wieder aufzustehen. Rückblickend ergibt sich dieses Bild ganz klar und ein Strom von Dankbarkeit durchfließt meinen Körper. So macht Leben Spaß!
Wenn du dich entscheidest, bewusst zu leben, klar zu denken, in dich zu vertrauen und inspiriert zu handeln, verändert sich nicht nur dein Leben – du veränderst die Energie um dich herum. Das zieht neue Möglichkeiten an, die weit über deine ursprünglichen Vorstellungen hinausgehen können.
Also, fang heute an: Wähle bewusst, denke groß, handle mutig – und vertraue darauf, dass das Leben dir immer das gibt, was dich wachsen lässt.
